Drehbuch: Gute Nacht, Indianer

In Rahmen des Studiums bekam ich die Gelegenheit ein Drehbuch für ein Theaterstück in dem Seminar „Theaterpädagogik“ zu schreiben. Im Folgenden befindet sich meine Konzeption und grobe Ausarbeitung. Die Rahmenbedingung für das Stück war, dass es auf der Vorlage des Kinderbuches „Gute Nacht, Gorilla.“ von Peggy Rathmann basieren sollte. Die Kernidee des Kinderbuches sollte erhalten bleiben. Das Setting, die Figuren und die Dialoge sind gänzlich neu kreiert, konzeptioniert und geschaffen worden.

Konzeption

In einem kleinen Dorf befindet sich ein Häuschen in dem Mia mit ihrer Familie wohnt. 
Mia, ein kleines Mädchen, hat fürchterliche Angst vor Gewitter. Eines Abends zieht sich ein Sturm auf und Mia kann nicht einschlafen. Es donnert und blitzt fürchterlich, außerdem regnet und stürmt es. Der Wind peitscht an die etwas morschen Fenster. Die kleine Mia liegt mit ihrem Kuscheltier im Bett. Nach einiger Zeit schaut ihr Papa in das Zimmer hinein. In seiner Hand hält er eine Kerze.

Er sieht Mia wach im Bett liegen und sitzt sich zu ihr. Sie erzählt ihm von ihrer Angst. Der Vater stellt die Kerze auf den Nachtschrank, deckt Mia zu und beruhigt sie. Er beginnt Mia eine Geschichte zu erzählen. 
Die Geschichte handelt von einem kleinen Indianer, eine Spielzeugfigur, die auch nicht gern alleine schläft. Der Indianer beschließt deshalb der Nachtwache, die in dem Spielzeugladen seit Jahren arbeitet, das Taschenmesser zu klauen. Mit dem Messer befreit er die anderen Spielzeuge aus den Kartons. Gemeinsam folgen sie der Nachtwache bis zu dessen Schreibtisch. Er setzt sich an seinem Platz, legt die Beine auf den Schreibtisch und zieht seine Mütze über die Augen. Gute Nacht, murmelt er vor sich hin. Alle befreiten Spielzeuge liegen auf dem Tisch und rufen versetzt im Kanon: „Gute Nacht!“ Niemand schläft gern alleine. Auch nicht die Spielzeuge. Der Nachtwärter erschreckt sich, setzt die Mütze ab und bringt alle Spielzeuge wieder zurück in ihre Kartons. Genervt geht er wieder zurück zu seinem Platz, legt die Beine wieder auf dem Schreibtisch, zieht seine Mütze über die Augen und murmelt erneut leise „Gute Nacht!“. Doch diesmal liegt nur der Indianer, auf dem Tisch und schläft tief und fest.
Der Papa beendet die Geschichte und sieht wie Mia bereits tief und fest schläft.

Für die Umsetzung im Theater empfiehlt es sich, dass die Spielzeuge von Puppen gespielt werden. Jede Puppe wird von einigen Puppenspieler gesteuert, die jeweils einen schwarzen Anzug tragen und somit für das Publikum unsichtbar bleiben. Das erschafft die Illusion, dass die Spielzeuge tatsächlich lebendig geworden sind und behält trotzdem die Dimensionen bzw. Körpergröße von Spielzeugen.

Inhaltsverzeichnis

Prolog: Papa und Mia
01. Szene: Das Erwachen
02. Szene: Bei der Actionfigur
03. Szene: Bei der Barbie
04. Szene: Bei der Alienfigur
05. Szene: Beim Teddybär
06. Szene: Der Weg zum Büro
07. Szene: Im Büro angekommen
08. Szene: Zeit für ein Nickerchen
09. Szene: Basecap über die Augen – wer ist das?
10. Szene: Zurück ins Regal
11. Szene: Gute Nacht, Teddybär!
12. Szene: Gute Nacht, Alien!
13. Szene: Gute Nacht, Barbie!
14. Szene: Gute Nacht, Actionfigur!
15. Szene: Gute Nacht, Indianer!
16. Szene: Wieder ins Büro
17. Szene: Gute Nacht, Mia!

Prolog: Papa und Mia

Rollen: Papa, Mia

Mia liegt in ihrem Bett und schaut aus dem Fenster. Es donnert, blitzt und regnet in Strömen. Ihr Papa kommt in das Zimmer und hält eine Kerze in der Hand. Er schaut nach, ob Mia bereits schläft und setzt sich auf die Bettkante. Doch Mia ist noch wach.

Mia: Papa, Papa. Ich kann nicht schlafen.
Papa: Was ist denn mein Schatz?
Mia: Ich hab Angst. Der Himmel weint.
Papa: Du brauchst doch keine Angst vor dem Gewitter zu haben.
Mia: Doch.
Papa: Nein, gar nicht. Weißt du was hilft? Eine Gute Nacht Geschichte.
Mia: Au ja, bitte erzähl mir eine!
Papa: Na gut, aber dann wird geschlafen.
Mia: Versprochen.
Papa: Schön, dann mache dich auf ein kleines Abenteuer gefasst. Alles begann mit einen kleinem Indianer.

Der Papa lehnt sich über Mia und beginnt mit dem erzählen.

1. Szene: Das Erwachen

Rollen: Indianer, Nachtwächter, Papa

Die Bühne ist dunkel, es ist Schwarz. Aus dem Off hören wir den Papa erzählen, während langsam das Licht angeht. Die Kulisse ist ein Spielzeug-Laden mit allerhand Regalen. Überall stehen Verpackungen herum, in denen Spielzeuge zu sehen sind.

Papa: In einer kleinen Stadt gibt es einen kleinen Spielzeug Laden in der Altstadt. Jeden Abend geht der Nachtwächter durch die Gänge und wünscht den Spielzeugen eine Gute Nacht. Er weiß, dass die Spielzeuge ihm nicht antworten können. Doch manchmal fühlt sich der Nachtwächter so einsam in den Besucher leeren Gängen, dass er sich wünscht sie könnten ihm antworten. Als erstes kommt er an dem Regal des Indianer vorbei.
Nachtwächter: Gute Nacht, Indianer.

Im Vordergrund der Bühne rappelt ein Karton. Die Verpackung öffnet sich und ein Indianer kommt heraus. Er streckt sich und reckt sich. Seufzt ganz laut. Dann springt er dem Nachtwächter an den Gürtel und klaut ihm das Taschenmesser aus der Hosentasche. Unbemerkt kann der Indianer dem Nachtwächter folgen, der das Licht ausmacht und den Raum verlässt. Die Bühne wird wieder dunkel und die Kulisse getauscht.

2. Szene: Befreiung der Actionfigur
Rollen: Indianer, Nachtwächter, Actionfigur

Das Licht geht an. Der Nachtwächter betritt einen Raum in der Action-Abteilung. In der Mitte der Bühne ist ein lebensgroßer Pappe-Aufsteller zu sehen, der die neue Actionfigur zeigt. Der Nachtwächter stellt sich vor den Aufsteller, zeigt das Victory-Zeichen und salutiert vor der Figur. Während er sich die Figur genauer anschaut, schleicht der Indianer sich an dem Wächter vorbei. Er hopst auf ein Regal, dass sich versetzt auf der Bühne befindet. In dem Regal steht eine große Verpackung in der die neue Actionfigur verpackt ist. Der Indianer zückt das erbeutete Taschenmesser und öffnet den Karton. Mit einem Flick-Flack springt die Actionfigur hinaus und umarmt den Indianer. Der Nachtwächter ungeachtet von dem was hinter seinem Rücken passiert, bewegt sich in Richtung Tür. Der Indianer und die Actionfigur folgen dem Nachtwächter heimlich. Er dreht sich noch einmal in Richtung des Publikums und sagt:

Nachtwächter: Gute Nacht, Actionfiguren!

Dann knipst er das Licht aus. Die Bühne wird dunkel und das Szenenbild wird gewechselt.

3. Szene: Bei der Barbie

Rollen: Indianer, Actionfigur, Barbie, Nachtwächter


Das Licht geht an. Der Nachtwächter betritt die Bühne. In mitten des Szenenbildes befindet sich eine große Drehbühne, die sich bereits langsam um die eigene Achse dreht. An dem Rand des Kreises sind lebensgroße Barbies aufgestellt. Mechanisch tanzen sie zu der Spieluhren Musik, die im Hintergrund erklingt. In der Mitte befindet sich eine Pyramide mit Barbie-Verpackungen. Der Nachtwächter betritt die Drehscheibe und geht zu den Puppen an den Seitenrändern. Er schaut sich die Kleider genauer an. Währenddessen schleicht der Indianer in die Mitte und springt auf die oberste Verpackung. Mit dem Messer befreit er die Barbie. Diese hüpft mit dem Indianer hinunter. In der zwischen Zeit hat sich der Nachtwächter alle Kleider angeschaut und bewegt sich wieder aus dem Raum. Bevor er die Bühne verlässt, dreht er sich zum Publikum, sagt:

Nachtwächter: Gute Nacht, Barbies!


Und knipst das Licht aus.
Der Indianer, die Actionfigur und die Barbie folgen heimlich dem Nachtwächter. Die Bühne wird dunkel und das Szenenbild wird gewechselt.

4. Szene: Bei der Alienfigur

Rollen: Indianer, Actionfigur, Barbie, Alienfigur, Nachtwächter

Das Licht geht an. Der Nachtwächter betritt die Bühne. Das Szenenbild ähnelt einer Mondoberfläche. Der gesamte Raum hat einen mit Krater versehenen Boden. In der Mitte steckt eine Fahne in dem Boden fest. Daneben eine lebensgroße Alienfigur. Links und Rechts befinden sich Regale in denen viele Verpackungen der neuen Alienfigur befinden. Der Nachtwächter geht in die Mitte zur Fahne. Er schaut sich die Flagge und die Alienfigur noch ein mal genauer an. Dabei inspiziert er den Körper von Kopf bis zum Fuß. Er fasste die graue Haut an und war fasziniert darüber, wie die Spielzeugfabrikanten, das so toll hinbekommen haben. Währenddessen schleichen der Indianer und seine Freunde in den Raum. Sie gehen auf ein Regal zu und springen hinauf. Der Indianer packt sein Messer aus und öffnet den Karton mit der Alienfigur drin. Die Alienfigur klettert hinaus und schließt sich den Spielzeugen an.
Der Nachtwächter ist noch immer damit beschäftigt sich die Figur in allen Einzelheiten zu begutachten. Nach einigen Minuten geht er zum Ausgang. Der Indianer, die Actionfigur, die Barbie und die Alienfigur folgen ihm unbemerkt. Kurz bevor der Nachtwächter die Bühne verlässt, dreht er sich zum Publikum und sagt: 


Nachtwächter: Gute Nacht, Aliens!


Dann macht er das Licht aus. Die Bühne wird dunkel und das Szenenbild wird gewechselt.

5. Szene: Beim Teddybär

Rollen: Indianer, Actionfigur, Barbie, Alienfigur, Teddybär, Nachtwächter


Das Licht geht an. Der Nachtwächter betritt die Bühne. Eine Reihe von lebensgroßen Teddybären stehen da. Jeder Teddy steht in einer anderen Pose da. Der Nachtwächter geht durch die Teddybären-Reihen und berührt vorsichtig ihr Fell. Plötzlich bewegt sich der Teddy und fängt an freundlich zu winken. Unerwartet zuckt der Nachtwächter zusammen, lächelt dann aber über sich selbst. Im Hintergrund sind der Indianer und seine Spielzeug Freunde zu sehen, die heimlich und unbemerkt auf die Regale klettern, die sich in dem Raum befinden. Vorsichtig schneidet der Indianer die Kabelbinder mit dem Taschenmesser durch. Ein Teddybär springt hinuter und schließt sich den Spielzeugen an. Der Nachtwächter ist nach wie vor sichtlich amüsiert. Langsam geht er aus dem Raum, dreht sich noch einmal zum Publikum und sagt: 


Nachtwächter: Gute Nacht, Teddys!


Der Indianer, die Actionfigur, die Barbie, die Alienfigur und der Teddybär folgen, ohne das es der Nachtwächter merkt. Dann macht er das Licht aus. Die Bühne wird dunkel und das Szenenbild wird gewechselt.

6. Szene: Der Weg zum Büro

Rollen: Indianer, Actionfigur, Barbie, Alienfigur, Teddybär, Nachtwächter


Das Licht geht an. Der Nachtwächter betritt die Bühne von dem Seitenrand aus. Er läuft auf ein Laufband, dass in den Bühnenboden eingearbeitet wurde. Im Hintergrund befindet sich eine Leinwand, auf der ein langer Bürogang gemalt wurde. Drei Theatermitarbeiter sind so gekleidet, dass das Publikum sie nur schwer erkennen können und tragen Pflanzen in Blumentöpfe. In Kombination mit dem Laufband und der Leinwand erzeugt es die Dreidimensionale Illusion für die Zuschauer im Publikum, die denken der Nachtwächter läuft durch einen sehr langen Korridor. Unbemerkt folgen ihm die Spielzeuge. Sie laufen einige Zeit bis der Nachtwächter und seine Verfolger letztlich den seitlichen Bühnenausgang erreichen. Das Licht geht aus. Die Bühne wird dunkel und das Szenenbild wird gewechselt. 


7. Szene: Im Büro

Rollen: Indianer, Actionfigur, Barbie, Alienfigur, Teddybär, Nachtwächter


Das Licht geht an. Das Szenenbild entspricht einem kleinen Büro. Auf dem Schreibtisch stehen einige Überwachungsmonitore, eine Kaffeetasse und ein Schreibtischstuhl steht vor ihm. Er setzt sich auf den Stuhl, legt seine Beine auf den Tisch und streckt seine Arme. Es folgt ein langes Gähnen und raunen. Gemütlich im Stuhl, zieht er sein Basecap über die Augen. In dem Moment kommen der Indianer, die Actionfigur, die Barbie, die Alienfigur und der Teddybär in das Büro. Gemeinsam schaffen sie auf den Schreibtisch und legen sich hin.

8. Szene: Zeit für ein Nickerchen

Rollen: Indianer, Actionfigur, Barbie, Alienfigur, Teddybär, Nachtwächter


Der Nachtwächter verschränkt seine Arme hinter dem Kopf und sagt spöttisch zu sich selbst „Gute Nacht“.
Doch dann antworten die Spielzeuge.

Indianer: Gute Nacht!
Actionfigur: Gute Nacht!
Barbie: Gute Nacht.
Alienfigur: Gute Nacht.
Teddybär: Gute Nacht.


Die Spielzeuge machen ihre Augen zu und haben ein zufriedenes Lächeln im Gesicht.

9. Szene: Basecap über die Augen – wer ist das?

Rollen: Indianer, Actionfigur, Barbie, Alienfigur, Teddybär, Nachtwächter

Erschrocken zieht der Nachtwächter sein Basecap aus dem Gesicht.

Nachtwächter: Was macht ihr denn alle hier? Ihr müsst alle zurück in eure Verpackungen ins Regal. Los! Los!

10. Szene: Zurück ins Regal

Rollen: Indianer, Actionfigur, Barbie, Alienfigur, Kuschelteddy, Nachtwächter

Alle Spielzeuge stehen auf und wollen gemeinsam nach und nach mit dem Nachtwächter zurück zu ihren Plätzen ins Regal gehen.
Das Licht geht aus. Die Bühne wird dunkel und das Szenenbild wird gewechselt.


11. Szene: Gute Nacht, Teddybär!

Rollen: Indianer, Actionfigur, Barbie, Alienfigur, Teddybär, Nachtwächter


Das Licht geht an.

Nachtwächter: Gute Nacht, Teddybär!
Teddybär: Gute Nacht.


Der Teddybär trottete zurück ins Regal Pause.
Dann macht der Nachtwächter das Licht aus. Die Bühne wird dunkel und das Szenenbild wird gewechselt.


12. Szene: Gute Nacht, Alien!

Rollen: Indianer, Actionfigur, Barbie, Alienfigur, Nachtwächter


Das Licht geht an.

Nachtwächter: Gute Nacht, kleines Alien!
Alien: Gute Nacht.


Das Alien kletterte am Regal hoch in seine Verpackung. Dann macht der Nachtwächter das Licht aus. Die Bühne wird dunkel und das Szenenbild wird gewechselt.

13. Szene: Gute Nacht, Barbie!

Rollen: Indianer, Actionfigur, Barbie, Nachtwächter


Das Licht geht an.

Nachtwächter: Gute Nacht, Barbie!
Barbie: Gute Nacht


Die Barbie lief auch in ihren Karton zurück.
Der Nachtwächter macht das Licht aus. Die Bühne wird dunkel und das Szenenbild wird gewechselt.

14. Szene: Gute Nacht, Actionfigur!

Rollen: Indianer, Actionfigur, Nachtwächter

Das Licht geht an.

Nachtwächter: Gute Nacht, Actionfigur!
Actionfigur: Gute Nacht.


Die Actionfigur sprang in den Karton zurück ins Regal.
Der Nachtwächter macht das Licht aus. Die Bühne wird dunkel und das Szenenbild wird gewechselt.


15. Szene: Gute Nacht, Indianer!

Rollen: Indianer, Nachtwächter

Das Licht geht an.
Nachtwächter: Gute Nacht, Indianer!
Indianer: Gute Nacht.


Indianer klettert zurück in die Schachtel und lässt den Nachtwächter in dem Glauben, dass die Verpackung richtig zu ist, was sie nicht ist und so konnte der Indianer sie ganz leicht wieder öffnen.
Die Bühne wird dunkel und das Szenenbild wird gewechselt.

16. Szene: Wieder ins Büro!

Rollen: Indianer, Nachtwächter


Das Licht geht an.
Unbemerkt folgt der Indianer dem Nachtwächter wieder zurück ins Büro.
Der Nachtwächter setzt sich erneut in den bequemen Schreibtischstuhl und zieht das Basecap ins Gesicht Der kleine Indianer legt sich auf die gepolsterte Stuhllehne und schläft friedlich ein.
Die Bühne wird dunkel und das Szenenbild wird gewechselt.

17. Szene: Gute Nacht, Mia!

Rollen: Papa, Mia

Das Licht geht an. Das Bühnenbild zeigt erneut Mias Schlafzimmer. Mia schläft tief und fest, ganz alleine in ihren großem Bett. 


Papa: Gute Nacht, Mia. Schlaf schön und träume etwas schönes.


Der Papa gibt Mia noch einen Kuss auf die Stirn und deckt sie nochmal richtig zu. Dann legt er das Buch auf den Nachttisch und geht aus dem Zimmer.
Das Licht geht aus. Der Vorhang geht zu.

Ende

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