Einmal durch Berlin

In der letzte Woche habe ich ein Mini-Projekt gestartet. Mit meinem neuen Kamera-Setup bin ich durch Berlin getourt und habe ich ein paar Aufnahmen gemacht. Insgesamt waren es zwei Drehtage, an denen ich durch Berlin getourt bin. Am ersten habe ich den Alexanderplatz besucht. Mit dem Resultat war ich mehr als zufrieden.

Wie wurde der Film umgesetzt?

Ich habe erstmals mit dem neuen Gimbal von Zhiyun, dem Smooth-Q gearbeitet. Damit werden Kamerabewegungen butterweich. Das tolle an dem Gerät ist, dass es für Smartphones konzipiert wurde. Einfach das Gerät ran schnallen, konfigurieren und ausbalancieren und los geht’s. Am zweiten Tag habe ich den Berliner Hauptbahnhof, den Bundestag und die Stadtmitte gefilmt. Hier habe ich teils mit dem Gimbal gearbeitet und teilweise aus der Hand.

Alle Filmaufnahmen sind mit dem Galaxy S7 von Samsung entstanden. Für die Filmaufnahmen nutze ich größtenteils die App „Cinema 4k“. Diese erlaubt es mir alle Kameraeinstellungen, wie der Exposure, der Farbtemperatur manuell anzugeben und diese vor allem zu halten. Denn es ist üblich das die Smartphone Build-In Kamera Apps auf das Licht reagieren. Doch beim filmen möchte das teils vermeiden. Ein weiteres dickes Plus der App ist, dass sich die Aufnahmen in einem Flat-Profile aufnehmen lassen. Das bedeutet, dass die Farben mit einem Grau-Schleier versehen werden. Im ersten Moment scheint das hinderlich zu sein, doch der Vorteil kommt bei der Post-Produktion zum Vorschein. Denn dort ist es Möglich das Bild mittels Farbkorrekturen so zu optimieren, dass es den typischen Kinofilm-Look bekommt. Vielleicht gehe ich in einem späteren Artikel noch ein mal in Detail auf das Thema ein.

Das Endergebnis des Projektes sind 3 Minuten und 18 Sekunden Berlin, die ihr euch hier anschauen könnt.

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